Indische Pfautauben

Indische Pfautauben zählen in Deutschland noch zu den jüngeren Rassen. Mit der  Gründung des Sonderverein im Jahr 1990 erlebten diese Tauben einen grossen Aufschwung. Schon 1590 wurde diese Rasse in Indien beschrieben
 

Pfautaube

Die Indische Pfautaube ist eine kräftig wirkende, vollfedrige Taube mit waagerechter Körperhaltung. Der Schwanz soll trichterförmig und aufrecht getragen werden und dieses in der Form eines  Dreiviertelkreises. Die Füsse sind bestrümpft ohne Latschen und Geierfederansatz und sollen gut abgedeckt sein. Die Kopfstruktur gibt es in glattköpfig, spitzkappig oder mit Rundhaube. Der Hals ist mittellang, dick und wird gerade getragen. Die Brust ist breit und gut gerundet. Die Flügel sollen unter dem Schwanz getragen werden, dieser ist fächerartig und leicht trichterförmig angeordnet.

Es gibt diese Tauben in vielen Farbspielarten. Indische Pfautauben sind von ruhigem Wesen und werden sehr leicht handzahm. Sie sind für den Freiflug und besonders auch für einen Taubenkobel geeignet. Sehr empfehlenswerte Rasse für einen Anfänger.

Der Sonderverein der Züchter Indischer Pfautauben von 1990 wird geführt von Rolf Nebe - Brelinger Straße 3 - Telefon 05130-3204 – 30900 Wedemark-Mellendorf