Aachener Lackschildmövchen

Die Aachener Lackschildmövchen sind eine alte Mövchenrasse. Sie sind seit der Mitte des 18.Jahrhunderts bekannt. Ihre Heimat ist das Rheinland, genauer die Gegend um Aachen, die alte Kaiserstadt gab dieser Rasse auch den Namen.
 

Aachener Lackschildmövchen

Eine sehr typische Mövchenfigur mit einer vollen Brustpartie, ein sehr lackreiches Flügelschild mit farbigen Klappenfedern sowie gesundem Ober- und Unterschnabel mit der Fähigkeit einer problemlosen Selbstaufzucht der Jungtiere. Die Farbenschläge sind Schwarz, Rot und Gelb mit einer lackreichen, breiten Federbildung. Um dieses zu erzielen, sind Schmalzkiele gefordert.

Erwünscht sind 8-10 weisse Schwingen erster Ordnung. Die Augenfarbe ist dunkel, ein heller, wenig auffälliger Rand ist von Vorteil. Der Hals soll glatt und elegant wirken. Auf eine volle Brust gehört ein voll entwickeltes Jabot, so federreich wie möglich, was dem Aachener Lackschildmövchen eine besondere Zierde verleiht. Die Aachener Lackschildmövchen sind sehr vital, aber auch zutraulich und bestens für eine Volierenhaltung geeignet.

Der Sonderverein der Züchter der Aachener Lackschildmövchen beheimatet ca. 30 Zuchtfreunde, die diese Rasse züchten.

Der Vorsitzende des Sondervereins ist Walter von Lewinski
Auf Rothenfeld 36 - Telefon 02156-8489 – 47918 Tönisvorst