Chinesentauben

Die Chinesentaube ist eine Strukturtaube, der aber auch einige Merkmale von Mövchen nicht abzusprechen sind. Die Heimat dieser Taube ist der nordafrikanische Raum und nicht China wie man nach der Namensgebung vermuten könnte. Mitte des 19.Jahrhundert wurde von Taubenhändlern der Name Chinesisches Mövchen kreiert. 1942 wurde ein Sonderverein gegründet und die Rasse gut durchgezüchtet.
 

Chinesentauben

An den Typ der Chinesentaube werden höchste Ansprüche gestellt. Eine breite, kurze und tiefgestellte Rassetaube mit einem ruhigen und sehr zutraulichen Wesen. Nur durch die breite Brust kommt die sehr üppige Gefiederstruktur so richtig gut zur Geltung.

Nach dem Typ ist die schöne Struktur ein beeindruckendes Rassemerkmal, was dieser Taube die Eleganz und auch Ausstrahlung verleiht. Aus sechs typvollen Merkmalen setzt sich die Gefiederstruktur zusammen, und zwar: Kragen, Mähne, Oberkissen, Scheitel, Unterkissen und Höschen.

Chinesentauben gibt es in vielen Farbvarianten, Sie eignen sich für jeden Interessenten, der zutrauliche und liebe Tauben schätzt. Durch ihr ruhige Wesen sind sie gerade für Jugendliche sehr geeignet. Eine typische Volierentaube, die sehr zuverlässig brütet und ihre Jungen aufzieht.

Der Sonderverein der Züchter der Chinesentauben von 1942 führt die Züchter.

Vorsitzender Hansjoachim Gerber - Damaschkeplan 33 - Telefon 039291-78483 - 39240 Calbe/Saale